Stranger Things Staffel 5: Ein Finale so katastrophal wie Game of Thrones’ letzter Absturz

Ich habe mir die zweite Hälfte von Stranger Things Staffel 5 in einem Rutsch reingezogen – und ich bin ehrlich gesagt fassungslos, wie brutal die Serie am Ende abgekackt ist. Nach fast vier Jahren Hype und Warterei endet Netflix’ Aushängeschild nicht mit einem triumphalen Knall, sondern mit einem jämmerlichen Wimmern – ein Finale so übel, dass es locker in der gleichen Hall of Shame landet wie Game of Thrones Staffel 8.

Ganz platt gesagt: Stranger Things ist in seinem letzten Anlauf komplett entgleist. Netflix hat diese einst großartige Serie regelrecht ruiniert – mit einer absolut erbärmlichen letzten Episodenladung, die mich wütend, enttäuscht und innerlich schon nach der Mistgabel greifen ließ.

Jahrelang hingezogen – für DAS?

Der Weg zum Finale von Staffel 5 war ja schon für sich genommen eine eigene Saga. Netflix und die Duffer-Brüder haben die Produktion über dreieinhalb Jahre nach Staffel 4 in die Länge gezogen – eine absurde Lücke, die Fan-Euphorie und Erinnerungen gleichermaßen ausgedünnt hat. Als die letzten Folgen dann endlich kamen (und zwar in einem zähen Rollout aus drei Volumes, von Thanksgiving bis Neujahr gestreckt), war ich eher müde als gespannt.

Die Staffel in mehrere Brocken zu zerhacken, war ein fetter Fehler. Das Tempo wurde irritierend holprig: Die Story fühlte sich gleichzeitig wie festgefahren und gehetzt an. Ich habe jede Ladung Folgen weggeatmet, nur um dann wieder zu warten – und anders als früher verwandelte sich meine Vorfreude nicht in Aufregung, sondern in Verwirrung und Beklemmung. Spätestens kurz vor dem vorletzten Teil war ich überhaupt nicht mehr so gehypt… eher hin- und hergerissen, ein bisschen verwirrt und, ehrlich, einfach fertig, mit der Angst, wir steuern auf ein weiteres Game-of-Thrones-Staffel-8-Szenario zu. Tja. Diese Angst war leider erstaunlich treffsicher.

Netflix hat diese letzte Staffel gemolken, bis wirklich nichts mehr ging – fast neun Jahre, um eine 42-Episoden-Story zu erzählen – und trotzdem wirkt das Endprodukt wie schnell zusammengeklatscht und zynisch halbgar. Kurz gesagt: Wir haben ewig gewartet. Für nix.

Sicher, klischeehaft, kitschig – das Writing ist auseinandergefallen

Was Stranger Things früher groß gemacht hat, war Herz, Überraschung und der Mut, Grenzen zu schubsen. Staffel 5 wirft das alles gefühlt aus dem Fenster. Das Schreiben – vor allem in den letzten Folgen – ist peinlich faul und feige. Statt echter Risiken oder kreativer Wendungen gab’s die sicherste, vorhersehbarste Kost, die man sich vorstellen kann.

Das ganze Finale war unbefriedigend, klischeehaft und schmerzhaft corny. Keine Kreativität, keine Überraschungen, keine komplexen Entscheidungen beim Schreiben – einfach nur Augenrollen. Jeder Plotbeat war kilometerweit zu riechen. Die Serie recycelt alte Ideen und geht mit den Figuren so vorsichtig um, als wären sie aus Porzellan – genau dann, wenn sie eigentlich hätte knallhart sein müssen.

Am Ende laufen alle in den Sonnenuntergang, ohne echte Konsequenzen: keine bedeutenden Tode, der Bösewicht stirbt, und die finale Schlacht war viel zu kurz. Nach all dem Aufbau hatten die Duffers schlicht nicht den Mut, irgendwas wirklich Schockierendes oder Bedeutendes durchzuziehen.

Dieses Finale ist so entschärft, da wirkt ein Disney-Märchen edgy dagegen. Emotionale Auszahlungen? Quasi nicht vorhanden. Plotpanzerung in Vollausstattung: Kein geliebter Charakter darf ernsthaft sterben oder ein echtes Opfer bringen – und genau dadurch fühlt sich die Gefahr in dem Moment am kleinsten an, wo sie am größten sein müsste. Statt einer mutigen Auflösung spielt Staffel 5 alles viel zu sicher… liefert am Ende praktisch gar nicht und wird zu einer kompletten Enttäuschung.

Die Drehbücher sind vollgestopft mit Exposition und Nostalgie, aber leer, wenn’s um echten Nervenkitzel oder frische Ideen geht. Teilweise wirken sogar die Schauspieler ausgebremst, weil sie in Dialogen hängen, die ständig nur erklären, erklären, erklären. Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, wie viele Szenen einfach nur aus Figuren bestehen, die rumstehen und ihre Pläne nacherzählen oder Backstory referieren. Im Finale war ich stellenweise so gelangweilt, dass es fast weh tat – bei einer Serie, die früher mal wirklich spannend war.

Schlimmer noch: Die Staffel verrät ihre Figuren. Das Herz und die Menschlichkeit, die frühere Staffeln getragen haben, sind größtenteils weg. Erinnerst du dich, als es mal um normale Kids ging, die sich einem unfassbaren Horror stellen mussten? Aus der liebevollen Spielberg-80er-Hommage ist über die Zeit etwas geworden, das kaum noch von modernem Marvel-Schlabber zu unterscheiden ist – und selbst die Figuren sind zu reinen Plot-Lieferanten degradiert worden. Autsch. Aber ja: In Staffel 5 sprechen viele nur noch in Plot-Jargon und praktischen Motivationssprüchen.

Eleven, die Heldin, wird über weite Strecken merkwürdig an den Rand geschoben und entmachtet, obwohl sie eigentlich im Zentrum stehen müsste. Joyce und Hopper werden auf einmal so geschrieben, dass sie Entscheidungen treffen, bei denen man als Zuschauer denkt: Ernsthaft jetzt? Und dann gönnt sich die Serie auch noch teeniehafte Soap-Drama-Einschläge (Dreiecksbeziehungen, Melodrama), während buchstäblich die Apokalypse vor der Tür steht – Prioritäten, ne?

Wichtige Fäden werden eingeführt und laufen dann ins Nichts. Zum Beispiel wird Wills lange angedeuteter Identitätskonflikt so spät und so unbeholfen angefasst, dass viele dem Team Queerbaiting vorwerfen. (Jahrelang Zeit, diese Kurve sauber aufzubauen – und dann so ein Rumgestolper.) Insgesamt wirkt es, als hätten die Autoren weder den Mut noch die Souveränität gehabt, diesen Figuren ein Ende zu geben, das Sinn ergibt und trifft. Vieles fühlt sich halbherzig und halbgar an – als hätte man Ideen an die Wand geworfen und sie dann nicht mal richtig zu Ende gekocht.

Ein Antiklimax ohne Auszahlung

Vor allem das Finale selbst ist ein einziger Antiklimax. Das soll der große Abschluss der Stranger Things-Saga sein? Es fühlt sich an wie eine Checkliste: Haken dran, nächster Punkt. Der große Showdown mit Vecna – dem ultimativen Bösewicht, der mehrere Staffeln aufgebaut wurde – ist lächerlich unterwältigend. Nach all dem ominösen Aufbau entpuppt sich Vecna als Papiertiger. Vecna wirkte die ganze Staffel über schwach, das Finale erreicht nie die Größe oder Intensität, die man von einem Serienende erwartet.

Die letzte Schlacht ist so kurz und so nach Schema F, dass ich nur ungläubig da saß. Keine cleveren Twists, keine Opfer, die weh tun. Der Bösewicht stirbt recht easy – und das war’s dann. Als hätten die Autoren irgendwann die Ideenliste verloren und einfach den Endboss besiegen-Knopf gedrückt, um endlich fertig zu werden. Weil echte Überraschungen und dramatisches Gewicht fehlen, bleibt das Finale erstaunlich blass.

Und das Finale beantwortet nicht mal zuverlässig die großen Fragen – es wirft neue auf und zuckt dann mit den Schultern. Plotfäden, die seit Jahren baumeln (Wills Verbindung zum Mind Flayer, die Mythologie dahinter, das große Ganze), bekommen entweder lieblos-halbherzige Erklärungen oder gar keine. Selbst wenn die Serie kurz etwas Mutiges antäuscht, kneift sie sofort wieder. Beispiel: Es gibt einen Last-Minute-Versuch, Vecna zu vermenschlichen – ein tragischer Kindheitsmoment, eigentlich spannend. Nur wird das innerhalb von Sekunden wieder abgeräumt. Kaum wird seine Menschlichkeit angedeutet, hackt Joyce Byers ihm wortwörtlich den Kopf mit einer Axt ab. Nuancen? Weg. (Okay, Winona Ryder hat dann endlich mal was zu tun, schätze ich?)

Das ist sinnbildlich für die ganze Staffel: Potenziell interessante Entwicklungen werden angetippt – und dann sofort auf die dümmste, unbefriedigendste Art erledigt. Ergebnis: Stranger Things endet nicht mit einem emotionalen Knall, sondern mit einem hohlen Plopp. Ich saß beim Abspann da und dachte: Das war’s? Wirklich? Keine Emotion, keine Katharsis, keine echte Auszahlung. Nur eine Standard-Schlussszene, in der die Figuren ihr generisches Happy End anlächeln, während man als Zuschauer… ja, nichts fühlt.

Und dann die Einsätze – beziehungsweise deren Abwesenheit. Spätestens am Ende war klar: Die Duffer-Brüder hatten nicht die Nerven, ihr Publikum oder ihre Figuren wirklich zu fordern. Stranger Things 5 verweigert es, im großen Finale auch nur eine wirklich wichtige Hauptfigur sterben zu lassen (nein, Eleven sit nicht tot, haben die Duffer selber gesagt!) – und genau das zieht jede Spannung aus dem Moment. Nach all dem Das ist das Ende!-Getrommel spaziert fast jeder Held praktisch ungeschoren davon (abgesehen von ein, zwei Nebenfiguren, um die sich kaum jemand schert).

Das ist derselbe Fehler wie bei Game of Thrones: am Ende die Schläge abschwächen. Nur hat Thrones immerhin dauernd Leads über die Klinge springen lassen. Stranger Things konnte nicht mal einen seiner zig Hauptcharaktere heroisch sterben lassen? Dieses blutleere, risikofreie Vorgehen nimmt dem Ende jedes Gewicht. Ich hab mich dabei ertappt, dass ich mir wenigstens eine bedeutende Tragödie gewünscht habe – irgendwas, das zeigt, dass das Finale Eier hat. Aber nö. Am Ende ist nur meine Zuneigung zur Serie gestorben.

Parallelen zu Game of Thrones’ letzter Staffel – Geschichte wiederholt sich

Es ist fast unmöglich, dieses Debakel nicht mit dem berüchtigten Ende von Game of Thrones zu vergleichen. Als jemand, der beide Enttäuschungen miterlebt hat: Ja. Staffel 5 von Stranger Things tappt in praktisch dieselben Fallen wie Thrones Staffel 8.

Die Parallelen:

  • Gigantischer Hype, kolossaler Absturz: Beide Serien waren globale Phänomene mit absurd hohen Erwartungen. Und beide haben es nicht geschafft, zu liefern – stattdessen gab’s kollektiv Wut und Katerstimmung. Ich habe Fans seit dem Thrones-Meltdown nicht mehr so sauer gesehen. Sind wir als Menschheit dazu verflucht, dass jede Kultserie ein jämmerliches Finale bekommt? Fühlt sich leider so an.

  • Chaotisches Erzählen & offene Baustellen: Thrones Staffel 8 wurde auseinandergenommen wegen hektischem Storytelling, ungelösten Loose Ends und düsteren, schwer erkennbaren Bildern, und jede Folge bekam schlechtere Kritiken als die davor. Stranger Things 5 macht das erstaunlich ähnlich: disjointed, schlampig, voller Nebenplots, die nirgendwohin führen. Das Serienfinale beantwortet nicht mal sauber die offenen Fragen, sondern liefert eine dünne Auflösung mit riesigen Löchern. Handlungsstränge wie Dr. Owens’ Schicksal, die größere Upside-Down-Mythologie oder die Konsequenzen der apokalyptischen Ereignisse in Hawkins – werden ignoriert oder weggewischt. Genau wie bei Thrones, wo Prophezeiungen und Setups einfach fallengelassen wurden. In beiden Fällen wirkt es, als hätten die Macher keinen klaren Plan gehabt, wie man alles zusammenbindet – also haben sie’s einfach… nicht getan.

  • Geliebte Figuren werden mies behandelt: Bei Thrones haben Figuren plötzlich gegen ihre eigenen Bögen gehandelt oder absurde Enden bekommen. Stranger Things ist kaum besser: Will Byers’ persönliche Reise wird fünf Staffeln lang angeteasert und endet dann in einer Coming-out-Szene, so unbeholfen, dass Fans es einen der schlimmsten Fälle von Queerbaiting überhaupt nennen. Oder Eleven, die ikonische Heldin: Ihr Ende ist seltsam gedämpft und für viele komplett unbefriedigend – ihr ganzer Bogen ging um Freundschaft… und selbst wenn sie lebt, endet sie alleine. In Staffel 5 verhalten sich fast alle Figuren so, wie’s dem Plot gerade passt, nicht wie organisches Wachstum. Sie überleben zwar, aber sie glänzen nicht. Fanservice-Reunions und saubere Abschlüsse werden über logische Charakterentwicklung gestellt – genau wie damals bei Benioff/Weiss, als Westeros’ clevere Leute zu Plot-Marionetten wurden.

  • Keine echten Einsätze: Bei Thrones bekam der Kerncast nach allem Gemetzel plötzlich ziemlich ordentliche Ausgänge (oder wird willkürlich irgendwohin verbannt, als wäre das auch egal). Bei Stranger Things 5 noch schlimmer: viel zu sicher, keine bedeutenden Tode. Die großen Bedrohungen (Night King vs. Vecna) werden überraschend easy erledigt, und die Helden reiten praktisch in den Sonnenuntergang. Ohne echtes Risiko oder Opfer wirkt alles trivial. Nach Jahren Investment heißt das Finale sinngemäß: Naja, niemand Wichtiges wird wirklich verletzt. Ende. Danke auch.

  • Fan-Backlash und Review-Bombs: Der Fallout ist heftig, ähnlich wie 2019 bei Thrones. Damals gab’s die Change.org-Petition mit über 1,8 Millionen Unterschriften, die ein Remake von Staffel 8 mit kompetenten Autoren forderte – brutal. Ich glaube nicht, dass Netflix Stranger Things neu dreht, aber die Wut ist eindeutig. Staffel 5 wurde kurz nach Release review-bombed, und ausnahmsweise kann ich den Impuls nachvollziehen. Kritiker und Publikum reißen das Finale auseinander; der Rotten-Tomatoes-Audience-Score für Staffel 5 ist auf ungefähr ~56% gefallen (im Vergleich zu den 90%+ früherer Staffeln). Auf IMDb und Social Media wird das Ende gnadenlos durch den Kakao gezogen. Manche sagen, es sei nicht ganz so katastrophal wie Thrones – viele andere krönen es schon zum neuen König der verhunzten Enden.

Kurz: Stranger Things hat einen echten Game-of-Thrones-Move hingelegt – dieselbe Blaupause aus riesigen Erwartungen, holprigem Erzählen, null Auszahlung und Fan-Gefühl von Verrat. Fast schon unheimlich, wie nah Staffel 5 an den Fehlern dieses anderen einst geliebten Serien-Absturzes entlangschrammt. Geschichte wiederholt sich. Und wir sind die Leidtragenden.

Fazit: Ein Vermächtnis, ruiniert von einem grauenhaften Finale

Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal über Stranger Things sage – eine Serie, die ich wirklich geliebt habe –, aber tja: Der Endspurt von Staffel 5 ist ein Unfall aus schlechten Entscheidungen und zertrümmert das Vermächtnis dessen, was vorher war. Das sollte Netflix’ große Ehrenrunde sein, die Krönung von fast einem Jahrzehnt Storytelling – stattdessen ist es ein Lehrstück darüber, wie man Fan-Goodwill zerstört.

Die Duffers und Netflix haben die Serie jahrelang gestreckt, ein episches Ende versprochen und dann eine lauwarme Pampe serviert, die nicht mal in einem Fanfiction-Forum bestehen würde. Die Qualität dieser letzten Staffel ist nicht nur enttäuschend – sie ist erschreckend mies. Ganz ehrlich: Wenn DAS vier Jahre gebraucht hat, hätte man vielleicht lieber früher aufhören sollen, solange der Ruf noch sauber war. Das Writing ist faul, das Pacing chaotisch, die emotionalen Momente klingen hohl. Dieses Finale hat nicht nur den Ball fallen lassen – es hat ihn ins Upside Down gekickt und dort liegenlassen.

Als Langzeitfan fühlt sich das bitter an. Stranger Things war mehr als eine Serie; es war ein Ereignis, eine Nostalgie-Achterbahn, eine Geschichte mit Herz. Und jetzt? Jetzt ist es auch ein Meme. Sie hatten Zeit, Geld, Talent – alles. Und trotzdem wird Staffel 5 als wirklich grauenhaft in Erinnerung bleiben, als Warnschild dafür, wie man eine Serie nicht beendet. Indem sie so sehr versucht haben, niemanden zu verärgern, haben sie am Ende alle verärgert. Sie haben auf Nummer sicher gespielt – und damit ein Ende gebaut, das höchstens vergesslich und schlimmstenfalls beleidigend ist.

Am Schluss bleibt dieser fiese Nachgeschmack – derselbe, den ich nach dem Thrones-Implodieren hatte. Vielleicht ist der einzige Trost die Lektion für künftige Storyteller: Macht nicht, was Netflix hier gemacht hat. Lasst uns nicht jahrelang warten, nur um Mittelmaß zu bekommen. Schützt eure Figuren nicht so sehr, dass die Storylogik verreckt. Verlasst euch nicht darauf, dass Fanloyalität schlechtes Schreiben schon irgendwie überdeckt. Denn wie man sieht: Selbst ein Kultur-Moloch kann im letzten Moment auf die Fresse fliegen. Staffel 5 hätte Fernsehgeschichte sein können. Stattdessen ist sie ein epischer Fail, der Netflix und die Duffer-Brüder noch lange verfolgen wird.

Ich wünschte, ich könnte ins Upside Down reisen und mein Gedächtnis an diese Staffel löschen – oder besser: ein Portal in ein Paralleluniversum finden, in dem Stranger Things das Finale bekommen hat, das es verdient.

Aber in dieser Timeline bleibt die traurige Wahrheit:

Hawkins hätte etwas Besseres verdient.

So wie wir alle.


📽️ Hinweis zu meinen Reviews: Ich schaue alle Filme in meinem eigenen Heimkino – mit Marantz Cinema 70s Receiver mit Dolby Atmos Simulation, Jamo 7.1 Surround-Sound, einem JVC DLA-X35 Projektor mit einer 3 Meter großen Leinwand und echten Kinosesseln, die das Home Cinema in einen Saal verwandeln. Jede Kritik entsteht also unter Bedingungen, die so nah wie möglich am echten Kinoerlebnis liegen. Wie ich mein Home Cinema aufgebaut habe und warum es für mich das Herz des Filmgenusses ist, erfährst du hier:
Mein Heimkino-Erlebnis

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